Serien

Jeder kennt sie

MITTELLANGE FILME sind heutzutage per Definition die mithin populärste Erzählformen überhaupt! Manch einer mag vielleicht denken, er habe noch nie einen mittellangen Film gesehen, doch rein formal könnte jede Folge einer beliebten Serie – sei es nun Comedy von „30 Rock“ über „The Big Bang Theory“ bis „Modern Family“, Crime-Serien wie „The Wire“, „The Sopranos“ oder „Breaking Bad“ bis hin zu Dramen wie „Band of Brothers“, „Mad Men“ oder „House of Cards“ unter mittellang subsumiert werden.

Zugegeben: das episodenhafte Erzählen unterliegt anderen Gesetzen als abgeschlossene Geschichten, aber auch „reinrassige“  – also anthologische – Vertreter sind hier anzutreffen, wie z.B. unlängst die britische Channel Four  Sci-Fi-Serie „Black Mirror“ (bei uns zu sehen auf Netflix), in der in mittlerweile 4 Staffeln in jeweils ca. 45 Minuten abgeschlossene Geschichten erzählt werden, die nicht auf einander aufbauen, mit jeweils völlig anderer Besetzung und Handlung. Regie führen u.a. aus dem Kino bekannte Filmemacher wie Joe Wright (Stolz & Vorurteil, Abbitte, Die dunkelste Stunde), Jodie Foster (Das Wunderkind Tate, Der Biber, Money Monster), John Hillcoat (The Proposition, The Road, Lawless, Triple 9) und Dan Trachtenberg (10 Cloverfield Lane). Kein geringerer als der Altmeister des Krimis schlechthin gilt heute mit seiner bereits Mitte der 50er Jahre an den Start gegangenen „Alfred Hitchcock presents“-Reihe (ab 1962 Alfred Hitchcock Hour) als Erfinder dieser Anthologie-Serien. In den über 350 Episoden lernten u.a. spätere Regie-Stars wie Robert Altman, William Friedkin und Sydney Pollack ihr Handwerk und durften auch Schauspieler wie Ida Lupino oder Paul Henreid sich hinter der Kamera versuchen.

Der ein oder andere Hardcore-Cinephile wird die Nase darüber rümpfen, dass wir auch Serienformate unter gewissen Umständen zu Vertretern von Mittellangen Filmen zählen, denn die Debatte darüber, wie scharf man die Trennlinie zwischen Kino und TV ziehen sollte, ist nicht erst seit Steven Spielbergs Vorpreschen in vollem Gange (er meinte in einem Interview, Netflix-Filme können Emmys gewinnen aber keine Oscars, sie bleiben TV und sind kein Kino (hier nachzuhören Spielberg über Netflix).

Betrachtet man das ganze aber aus der Perspektive der Filmemacher, so bleibt festzuhalten, dass es produktionstechnisch heutzutage häufig keine Unterschiede mehr gibt zwischen Kino und Serien. Es wird im gleichen Format und mit gleichem Equipment gedreht (Breaking Bad z.B. benutzte die gleichen Kameras, Objektive und Filmmaterial wie z.B. Oscar-nominierte Kinofilme wie „Star Wars: The Last Jedi“, „Darkest Hour“ und „Call me by your Name“ oder „I, Tonya“)  und im Regiestuhl sitzen immer häufiger Leute wie Martin Scorsese (Vinyl, Boardwalk Empire), David Fincher (House of Cards, Mindhunter), Quentin Tarantino (Emergency Room), David Lynch (Twin Peaks), Jane Campion (Top of the Lake), Steven Soderbergh (The Knick), JJ Abrams (Lost), Jodie Foster (Orange is the new black), Star-Wars-Regisseur Rian Johnson (Breaking Bad), „Leaving Las Vegas“- Macher Mike Figgis (Die Sopranos), „Shawshank Redemption“-Regisseur Frank Darabont (The Walking Dead) oder Agnieszka Holland (The Wire, Treme).

Viele Regisseure schaffen nach einem furiosen Kinofilm-Start und einem darauffolgenden Karriere-Knick mit TV-Serien-Jobs wieder den Sprung in den Kino-Regie Stuhl, so z.B. zuletzt Patty Jenkins, die 2003 Charlize Theron in „Monster“ zum Oscar dirigierte, sich dann mit Serien wie „Arrested Development“, „Entourage“ und „The Killing“ über Wasser hielt, bis sie 2017 ihr beeindruckendes Kino-Comeback mit „Wonder Woman“ feierte.  Gleiches gilt für „Palookaville“-Regisseur Alan Taylor (Six Feet Under, Sex and the City, Deadwood, Mad Men, Game of Thrones), der vor kurzem wieder Blockbuster wie „Thor – The Dark Kingdom“ und „Terminator Genisys“ inszenieren durfte.

Was wir damit sagen wollen ist dies: Natürlich sind wir sofort bei jedem, der sich wünscht, so viele gute Filme wie möglich auf der großen Leinwand zu sehen, aber wir erkennen auch an, dass einige der Serien in puncto Bild und Inhalt mittlerweile mit 95 % der Kinoware qualitativ mithalten, ja sie ab und an sogar ausstechen können. Das sehen wohl auch viele renommierte Schauspieler so, denn es gibt kaum noch Berührungsängste mit dem Medium. George Clooney geht demnächst mit einer Neuauflage von „Catch 22“ an den Start. Schaut man sich die Besetzungen genauer an, findet man bald kaum noch jemanden, der nicht wieder ins Seriengeschäft einsteigt: James Franco (The Deuce), Anthony Hopkins, Ed Harris, Jeffrey Wright, Evan Rachel Wood und Thandie Newton (Westworld), Dwayne Johnson (Ballers), Christian Slater (Mr. Robot), Naomi Watts (Gypsy), James Spader (The Blacklist), Viola David (How to get away with Murder), William H. Macy (Shameless), Kiefer Sutherland (Designated Survivor, 24), Paul Giamatti (Billions), Jonny Lee Miller & Lucy Liu (Elementary), Claire Danes (Homeland), Liev Schreiber (Ray Donovan), Matthew McConaughey und Colin Farrell (True Detective), Billy Bob Thornton, Ewan McGregor & Kirsten Dunst (Fargo), Tom Hardy (Taboo, Peaky Blinders) und Jeff Daniels (The Newsroom, The Looming Towers), die Liste könnte man beliebig lang fortsetzen.

Serien machen auch Stars: George Clooney (E.R.), Benedict Cumberbatch (Sherlock), Mila Kunis (Die wilden 70er),  Jennifer Aniston (Friends), Jon Hamm (Mad Men), Steve Carrell (The Office). Wenn man sich die Besetzung mancher Serien anschaut, staunt man nicht schlecht, wer da alles in Kleinstrollen sein erstes Geld verdiente: bestes Beispiel ist die von Tom Hanks mit entwickelte II.Weltkriegs-Serie „Band of Brothers“, die u.a. den späteren Tonight-Show-Moderator Jimmy Fallon, Friends-Star David Schwimmer und Mark Wahlbergs Bruder Donnie im Cast hatte, darüber hinaus aber heute noch das Anschauen lohnt, weil man darin 1A-Schauspieler wie Michael Fassbender (Shame), James McAvoy (Der letzte König von Schottland, Abbitte, Split, X-Men, Atomic Blonde), Tom Hardy (Dunkirk), Simon Pegg (Shaun of the Dead), Dominic Cooper (Preacher), Andrew Scott (Sherlock) und Damien Lewis (Homeland) entdecken kann. Kameramann war übrigens mit Remi Adefarassin jemand, der auch schon für unzählige Kinofilme wie „About a Boy“, Woody Allens „Match Point“ oder Shekar Kapurs beiden „Elizabeth“-Filme die Bilder produzierte.

Top 10 Serien

Serien bis 30 Minuten (in chronologischer Reihenfolge)

Top Ten 1970er Jahre

  • Catweazle, 1970 – 1971, 30 Min, von Richard Carpenter (ITV)
  • Oh Mary (The Mary Tyler Moore Show), 1970 – 1977, 30 Min, von James L. Brooks (CBS)
  • Männerwirtschaft (The Odd Couple), 1970 – 1975, 30 Min, mit Tony Randall (CBS)
  • M*A*S*H, 1972 – 1983, 25 Min, mit Alan Alda (Fox)
  • Happy Days, 1974 – 1984, 30 Min, von Garry Marshall (ABC)
  • Fawlty Towers, 1975 – 1979, 30 Min, von und mit John Cleese (BBC)
  • Soap, 1977 – 1981, 30 Min, mit Billy Crystal (ABC)
  • Fünf Freunde (The Famous Five), 1978 – 1979 25 Min (ITV)
  • Mork vom Ork (Mork & Mindy), 1978 – 1982 30 Min, mit Robin Williams (ABC)
  • Taxi, 1978 – 1983, 30 Min, mit Judd Hirsch (ABC / NBC)

Top Ten 1980er Jahre

  • Cheers, 1982 – 1993, 22 Min, mit Ted Danson (NBC)
  • Black Adder, 1982 – 1989, 35 Min, mit Rowan Atkinson (BBC)
  • Golden Girls, 1985 – 1992, 30 Min, von Susan Harris (NBC)
  • Yes, Prime Minister, 1986 – 1987, 30 Min, mit Nigel Hawthorne (BBC)
  • Sledge Hammer, 1986 – 1988, 30 Min, mit David Rasche (ABC)
  • Alf, 30 Min, 1986 – 1990, von und mit Paul Fusco (NBC)
  • Eine schrecklich nette Familie, (Married with Children) 1986 – 1997, 22 Min, mit Ed O’Neill (Fox)
  • Wunderbare Jahre, (The Wonder Years) 1988 – 1993, 22 Min, mit Fred Savage (ABC)
  • Roseanne, 1988 – 1997, 22 Min, von und mit Roseanne Barr (ABC)
  • Seinfeld, 1989 – 1998, 22 Min, von und mit Jerry Seinfeld (NBC)

Top Ten 1990er Jahre

  • Simpsons, seit 1990, 21 – 30 Min, von Matt Groening (Fox)
  • Frasier, 1993 – 2004, 22 Min, mit Kelsey Grammer (CBS)
  • Friends, 1994 – 2004, 22 Min, mit Jennifer Aniston (NBC)
  • South Park, seit 1997, 22 Min, von Trey Parker (Comedy Central)
  • Sex and the City, 1998 – 2004, 30 Min. mit Sarah Jessica Parker (HBO)
  • Die wilden 70er, (That 7o’s Show) 1998 – 2006, 22 Min, mit Ashton Kutcher (Fox)
  • King of Queens, 1998 – 2007, 22 Min, mit Kevin James (CBS)
  • Family Guy, seit 1998, 22 Min, 8.2 von und mit Seth MacFarlane (Fox)
  • Futurama, 1999 – 2003, 22 Min, 8.5 von Matt Groening (Fox)
  • SpongeBob Squarepants, seit 1999 – 23 Min, mit Tom Kenny (Nickelodeon)

Top Ten 2000er Jahre

  • Lass es Larry, (Curb your enthusiasm), seit 2000, 28 Min, von und mit Larry David (HBO)
  • The Office, 2001 – 2003, 30 Min, von und mit Ricky Gervais (BBC)
  • Scrubs – Die Anfänger, 2001 – 2010, 22 Min, mit Zach Braff (ABC)
  • Two and a half men, 2003 – 2015, 23 Min, von Chuck Lorre (CBS)
  • Arrested Development, seit 2003, 22 Min, mit Jason Bateman (Fox / Netflix)
  • Entourage, 2004 – 2011, 28 Min, (HBO)
  • How I met your mother, 2005 – 2014, 22 Min, mit Jason Segal (Fox)
  • 30 Rock, 2006 – 2013, 22 Min, von und mit Tina Fey (Fox)
  • The Big Bang Theory, seit 2007, 21 – 24 Min, mit Jim Parsons (CBS)
  • In Treatment, 2008 – 2010, 25 Min, mit Gabriel Byrne (HBO)

Top Ten 2010er Jahre

  • Modern Family, seit 2009, 28 – 30 Min, mit Ty Burrell (ABC)
  • Archer, seit 2009, 22 Min, von Adam Reed (FX)
  • Girls, 2012 – 2017, 28 Min. von und mit Lena Dunham (HBO)
  • Veep, seit 2012, 28 Min, mit Julia Louise Dreyfus (HBO)
  • Brooklyn Nine Nine, seit 2013, 22 Min, mit Andy Samberg (Fox)
  • Transparent, seit 2014, 30 Min, (amazon)
  • Mozart in the Jungle, seit 2014,  29 Min, mit Gael Garcia Bernal (amazon)
  • Unbreakable Kimmy Schmidt, seit 2015, 30 Min, von Tina Fey (Netflix)
  • Grace & Frankie, seit 2015, 30 Min, mit Jane Fonda (Netflix)
  • Master of None, seit 2015, 30 Min, von und mit Aziz Ansari (Netflix)

Serien ab 40 Minuten

Die 10 besten der 1970er Jahre (in chronologischer Reihenfolge)

  • Die Zwei (The Persuaders), 1971 – 1972, 60 Min, mit Roger Moore
  • Das Haus am Eaton Place (Upstairs, downstairs), 1971 – 1975, 60 Min
  • Die Onedin Linie, 1971 – 1980, 50 Min, mit Peter Gilmore
  • The Waltons, 1971 – 1981, 60 Min, mit Richard Thomas
  • Kung Fu, 1972 – 1975, 60 Min, mit David Carradine
  • Toma, 1973 – 1974, 60 Min, mit Tony Musante
  • Detektiv Rockford (The Rockford Files), 1974 – 1980, 60 Min, mit James Garner
  • Eine amerikanische Familie (Family), 1976 – 1980, 60 Min, mit Kristy McNichol
  • Lou Grant, 1977 – 1982, 60 Min, mit Ed Asner
  • Die Profis (The Professionals), 1977 – 1983, 50 Min, mit Lewis Collins

Die 10 populärsten der 1970er Jahre

  • Unsere kleine Farm (Little House on the Prairie), 1974 – 1983, 60 Min, von und mit Michael Landon
  • Dallas 1978 – 1991, 60 Min, mit Larry Hagman
  • Drei Engel für Charlie (Charlie’s Angels) 1976 – 1981, 60 Min, mit Farah Fawcett
  • Der sechs Millionen Dollar Mann, 1974 – 1978, 60 Min, mit Lee Majors
  • Starsky & Hutch, 1975 – 1979 60 Min, mit David Soul
  • Einsatz in Manhattan (Kojak), 1973 – 1978, 60 Min, mit Telly Savalls
  • The Waltons, 1971 – 1981 60 Min, mit Richard Thomas
  • Hart aber herzlich (Hart to Hart), 1979 – 1984, 60 Min, mit Robert Wagner
  • Quincy, 1976 – 1983, 60 Min, mit Jack Klugman
  • Die Straßen von San Francisco ,1972 – 1977 60 Min, mit Michael Douglas

Die 10 besten der 1980er Jahre (in chronologischer Reihenfolge)

  • Yes Minister 1980 – 1984 60 Min, mit Nigel Hawthorne
  • Polizeirevier Hill Street (Hill Street Blues), 1981 – 1987, 60 Min, mit Daniel J. Travanti
  • Chefarzt Dr. Westphall (St. Elsewhere), 1982 – 1986 ,60 Min, mit Ed Begley Jr.
  • Das A-Team, 1983 – 1987, 60 Min, mit Mister T.
  • Robin of Sherwood 1984 – 1986 60 Min, mit Ray Winstone
  • Das Model & der Schnüffler (Moonlighting), 1985 – 1989, 60 Min, mit Bruce Willis
  • Der Equalizer, 1985 – 1989, 60 Min, mit Edward Woodward
  • Lovejoy 1986 – 1994, 50 Min, mit Ian McShane
  • Die besten Jahre (Thirtysomething), 1987 – 1991, 60 Min, mit Polly Draper
  • Der Nachtfalke (Midnight Caller), 1988 – 1991, 60 Min, mit Gary Cole

Die 10 populärsten der 1980er Jahre (in chronologischer Reihenfolge)

  • Magnum, 1980 – 1988, 48 Min, mit Tom Selleck
  • Ein Colt für alle Fälle (The Fall Guy), 1981 – 1986, 60 Min, mit Lee Majors
  • Der Denver-Clan (Dynasty), 1981 – 1989, 60 Min, mit Joan Collins
  • Knight Rider, 1982 – 1986, 46 Min, mit David Hasselhoff
  • Das A-Team, 1983 – 1987, 60 Min, mit George Peppard
  • Miami Vice, 1984 – 1990, 48 Min, mit Don Johnson
  • MacGyver, 1985 – 1992 48, Min, mit Richard Dean Anderson
  • 21 Jump Street, 1987 – 1991, 60 Min, mit Johnny Depp
  • Star Trek: The next Generation, 1987 – 1994, 44 Min, mit Patrick Stewart
  • Baywatch, 1989 – 2001 60 Min, mit Pamela Anderson

Die 10 besten der 1990er Jahre (in chronologischer Reihenfolge)

  • Twin Peaks, 1990 – 1991, 47 Min, von David Lynch (ABC)
  • Ausgerechnet Alaska (Northern Exposure), 60 Min, mit Rob Morrow (CBS)
  • Homicide – Life on the Street, 1993 – 1997, 60 Min, von Paul Attanasio (NBC)
  • NYPD Blue, 1993 – 2005, mit Jimmy Smits (ABC)
  • Willkommen im Leben (My so-called Life), 1994 – 1995, 60 Min, mit Claire Danes (ABC)
  • Emergency Room (ER), 1994 – 2009, 44 Min, mit George Clooney (NBC)
  • Oz, 1997 – 2003, 55 Min, von Tom Fontana mit J.K. Simmons (HBO
  • Voll daneben, voll im Leben (Freaks & Geeks), 1999 – 2000, 44 Min, mit James Franco (NBC)
  • The West Wing, 1999 – 2006, 44 Min, von Aaron Sorkin (NBC)
  • The Sopranos, 1999 – 2007, 55 Min, mit James Gandolfini (HBO)

Die 10 populärsten der 1990er Jahre (in chronologischer Reihenfolge)

  • Beverly Hills 90210, 1990 – 2000, 44 Min, mit Jason Priestley (Fox)
  • Law & Order, 1990 – 2010, 45 Min, von Dick Wolf (NBC)
  • Superman Die Abenteuer von Lois & Clark, 1993 – 1997, 46 Min, mit Teri Hatcher (WB Television)
  • Star Trek: Deep Space Nine, 1993 – 1999, 45 Min, von Rick Berman (CBS)
  • Akte X (The X-Files), 1993 – 2002, 45 Min, mit David Duchovny (Fox)
  • Babylon 5, 1994 – 1998, 45 Min, mit Mira Furlan (WB Television)
  • Buffy – The Vampire Slayer, 1996 – 2003 44 Min, mit Sarah Michelle Gellar (WB Television)
  • Ally McBeal, 1997 – 2002, 45 Min, mit Calista Flockhart (Fox)
  • Stargate – Kommando SG-1, 1997 – 2007, 44 Min, mit Richard Dean Anderson (MGM)
  • Dawsons Creek, 1998 – 2003 60 Min, mit Michelle Williams (WB Television)

Die 10 besten der 2000er Jahre (in chronologischer Reihenfolge)

  • Six Feet Under, 2001 – 2005, 55 Min, von Alan Ball (HBO)
  • Firefly, 2002 – 2003, 44 Min, von Joss Whedon mit Nathan Fillion (Fox)
  • The Wire, 2002 – 2008, 59 Min, von David Simon (HBO)
  • The Shield, 2002 – 2008, 47 Min, von Shawn Ryan (FX)
  • Carnivale, 2003 – 2005, 55 Min, mit Clancy Brown (HBO)
  • Deadwood, 2004 – 2006, 55 Min, mit Timothy Olyphant (HBO)
  • Boston Legal, 2004 – 2008, 44 Min, mit James Spader (ABC)
  • Studio 60, 2006 – 2007, 44 Min, mit Matthew Perry (NBC)
  • Mad Men, 2007 – 2015, 47 Min, mit Jon Hamm (AMC)
  • Breaking Bad, 2008 2013, 49 Min, von Vince Gilligan (AMC)

Die 10 populärsten der 2000er Jahre (in chronologischer Reihenfolge)

  • Alias, 2001 – 2006, 42 Min, von J.J. Abrams mit Jennifer Garner (ABC)
  • 24, 2001 – 2010, 44 Min, mit Kiefer Sutherland (Fox)
  • O.C. California, 2003 – 2007, 40 Min, mit Adam Brody (WB Television)
  • Battlestar Galactica, 2004 – 2009, 44 Min, mit Edward James Olmos (Sci-Fi)
  • Lost, 2004 – 2010, 44 Min, von J.J. Abrams (ABC)
  • Desperate Housewives, 2004 – 2012, 45 Min. mit Teri Hatcher (ABC)
  • Dr. House, 2004 – 2012, 44 Min, mit Hugh Laurie (Fox)
  • Grey’s Anatomy, seit 2005, 41 Min, von Shonda Rhimes (Buena Vista TV)
  • Dexter, 2006 – 2013, 53 Min, mit Michael C. Hall (Showtime)
  • Sons of Anarchy, 2008 – 2014, 45 Min, von Kurt Sutter (FX)

Die 10 besten der 2010er Jahre (in chronologischer Reihenfolge)

  • Luther, 2010 – 2018, 60 Min, mit Idris Elba (BBC)
  • Black Mirror, seit 2011, 60 Min, von Charlie Brooker (Channel 4 / Netflix)
  • The Newsroom, 2012 – 2014, 55 Min, von Aaron Sorkin (HBO)
  • Ray Donovan, seit 2013, 60 Min, mit Liev Schreiber (Showtime)
  • Fargo, seit 2014, 53 Min, mit Ewan McGregor (FX)
  • True Detective, seit 2014, 55 Min, von Nic Pizzolatto (HBO)
  • Better Call Saul, seit 2015, 46 Min, mit Bob Odenkirk (AMC)
  • Narcos, seit 2015, 49 Min, mit Wagner Moura (Netflix)
  • Mr. Robot, seit 2015, 49 Min, mit Rami Malek (USA)
  • American Crime Story, seit 2016, 42 Min, mit Edgar Ramirez (FX)

Die 10 populärsten der 2010er Jahre (in chronologischer Reihenfolge)

  • The Walking Dead, seit 2010, 44 Min, mit Norman Reedus (FOX)
  • Homeland, seit 2011, 55 Min, mit Claire Danes (Showtime)
  • Game of Thrones, seit 2011, 57 Min, mit Emilia Clarke (HBO)
  • American Horror Story, seit 2011, 60 Min, von Ryan Murphy (FX)
  • Orange is the new Black, seit 2013, 59 Min, mit Taylor Schilling (Netflix)
  • Vikings, seit 2013, 44 Min, von Michael Hirst (History)
  • House of Cards, seit 2013, 51 Min, mit Kevin Spacey (Netflix)
  • Suits, seit 2011, 44 Min, mit Gabriel Macht (USA)
  • Westworld, seit 2016, 60 Min, mit Ed Harris (HBO)
  • Stranger Things, seit 2016, 51 Min, mit Winona Ryder (Netflix)

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